Bye Bye Südafrika

Montag, 01.09.2014

Irgendwie muss man seine Zeit ja nutzen wenn man Flughafen sitzt;also hier meine letzter Eintrag aus Südafrika. Ja ich weiß ich habe das hier in der letzten Woche ein wenig vernachlässigt aber glaubt mir: bei all den vielen Erlebnissen bleibt hierfür nicht wirklich viel Zeit. Die petzte Arbeitswoche mit denbRangern war einfach nur zum genießen. Habe sogar noch 2 Rhinos, Löwen und Hyänen gesehen. Dieses Wochenende ging es dann  noch einmal nach Plettenberg Bay. Wenn ich jetzt abschließend auf meine Zeit hier zurücoblicke, bleibt mir eigentlich nichts anderes zu sagen als Fucking awesom! Nein im Ernst ich empfehle jedem einmal in seinem Leben hier her zu kommen. Dieses Land und die Menschen hier haben einem einfach so  viel zu bieten. Von kilometerlangen Sandstränden bis zu weitläufigem Grasland in dem sich die eindrucksvollsten Tiere tummeln. Und die Menschen hier sind einfach nur herzlich und offen für alle, die mehr über sie und ihr Land erfahren möchten. Also dann mach ich mich mal auf den Weg nach Dubai. Vielleicht melde ich micb von da dann nochmal

Wochenende in Plettenberg Bay

Dienstag, 26.08.2014

Am Wochenende waren Michi Tanja und ich zusammen mit unserem Guide Nick in Plettenberg Bay. Allerdings nicht um faul am Strand zu liegen: Action war angesagt. Auf dem Hinweg waren wir beim Bungee Jumping. Einfach nur genial dieses Gefühl 200m ungebremst auf den Boden zuzurasen. Am Nachmittag sind wir dann in Plettenberg Bay angekommen und habe  eine wunderschöne Wanderung an der Küste entlang genommen. Anschließend gab es noch einen Sundowner direkt am Strand. Einfach nur wunderschön. Am Abend waren wir dann in einem mosambikanischen Restaurant essen. Sehr zu empfehlen zumal das Essen noch mit Live Musik untermalt wurde:D. Am nächsten Morgen ging es früh aus dem Bett, da wir zum Sonnenaufgang am Strand sein wollten. Es war einfach nur genial eine Stunde zu die rfen während langsam die Sonne aufging. ANSCHLIEßEND Frühstück wieder direkf am Strand und anschließend Whale Watching. Is ganz nett muss man aber nicht unbedingt gesehen haben. Dann ging es endlich zum Skydiving. Das mag jetzt verrückt klingen aber es gibt nichts besseres als sich aus 4000m aus dek Flugzeug zu stürzen.  Zum Abschluss lasse ich euch noch ein paar Bilder.da bis dann ;)

Touristen müssen draußen bleiben

Freitag, 22.08.2014

Heute warwn wir in einem Bereich des Parks unterwegs, in dem sich nur die Angestellten des Parks aufhalten dürfen. Liebe Touristen die ihr in diesen Park kommt: ihf verpasst da echt was. Die Landschaft ist viel wilder als im Main Camp. Also nicht nur Busch und öde Graslandschaft. Vielmehr hat es dort vor allem eins: Berge. Wir waren mit Sumpsi unterwegs mit dem wir einen kaputten Wassertank aus dem Gebirge holen sollten. Natürlich mit einem großen LKW und wir durften auf der Ladenfläche platz nehmen. Typisch Südafrika eben. Es war echt genial den Fahrtwind in den Haaren zu spüren und sich die tolle Landschaft anzusehen. Aber seht am besten selbst. Ach übrigens, der Rauch der auf dem Bild zu sehen ist,  stammt von einem Buschfeuer... aber hier macht sich keiner die Mühe das zu löschen.. geht ja irgendwann von alleine aus

Einfach mal nur Bilder 3

Mittwoch, 20.08.2014

Einfach mal nur Bilder 2

Mittwoch, 20.08.2014

Einfach mal nur Bilder

Mittwoch, 20.08.2014

Südafrikanische Gastfreundschaft

Freitag, 15.08.2014

Eines muss man den Südafrikanern lassen: sie sind unglaublich gastfreundlich, hilfsbereit und lebensfroh. Wir wurden jetzt schon zum zweiten mal von einem Teil der Ranger und Parkangestellten eingeladen. Da wird dann einfach bei irgendjemand ganz spontan das Wohnzimmer ausgeräumt gemütlich zusammengesessen und vor allen Dingen getanzt. Denn die Südafrikaner tanzen für ihr Leben gerne. Wenn man dann mal für 5 Minuten auf dem Sofa platz nimmt sind sie gleich ganz besorgt und fragen ob alles okay sei. Wer mich kennt der weiß das ich nicht soooo gerne tanze von dem her lautet meine Antwort immer: ja klar alles bestenst. Wenn man ihnen dann noch erzählt das es in Deutschland absolut nicht üblich ist unter der Woche sein Wohnzimmer für eine Party auszuräumen sind sie ganz entsetzt und können sich das überhaupt nicht vorstellen und finden es ganz schlimm das wir wenn überhaupt nur am Wochenende feiern gehen. Es dauert eine Weile bis man sich an diese Art von Lebensstil gewöhnt hat aber ich muss sagen das es weniger befremdlich ist wenn man sich einfach darauf einlässt. Zudem sind die Südafrikaner sehr wissbegierig und würden am liebsten den ganzen Abend mit einem über Deutschland und sein Leben und seine Famile und Freunde dort reden. Da kann es schon einmal passieren das 4 Leute gleichzeitig in einem Mix aus Englisch und Xosa auf einen einreden. Wie gesagt man gewöhnt sich an alles und ich bin froh das die Menschen hier einem die Chance gegeben das Land und die Leute aus ihrer Perspektive zu erleben und nicht aus der eines Touristen. Mitledrweile fühlen wid uns auch nicht mehr als solche. Sie sind auch sehr darauf bedacht einen guten Eindruck zu hinterlassen und kämpfen gegen ihr schlechtes Image an... aus meiner Sicht erfolgreich. Die Ranger hier sind eben eine große Familie die zusammenhält und die für einander da ist und es ist ein schönes Gefühl da ein Stückweit dazu zugehören.

Begegnung mit einer Herde Elefanten

Samstag, 09.08.2014

Kjell und Ich waren am Morgen der Gruppe Ranger zugeteilt worden, die den Zaun in der Nähe der Lodges reparieren sollte. Hier grenzt die Wildlife Area an das Main Camp. Ungefähr 20 Meter entfernt befindet sich ein Wasserloch, sodass die Touristen schöne Elefantenbilder ohne großen Aufwand schießen können. Wir sind dann also alle an den Touristen vorbei, durch ein Tor, in die Wildlife Area gegangen und zogen dabei einige verdutzte Blicke auf uns. Erstmal haben wir am Zaun rumgehämmert ohne den wirklichen Sinn dahinter zu verstehen. Dann kam Salomi, eine Rangerin, mit Gummistiefeln auf uns zu und meinte nur wir sollten ans Wasserloch gehen um es zu reinigen. Und wenn Elefanten kämen sollten wir uns einfach ganz langsam zu den anderen in Richtung Zaun bewegen. Gerade als wir dabei waren mit 2 Eimern das Loch auszuleeren hörte ich hinter uns im Busch ein rascheln. Ich drehte mich um und sah eine ganze Herde, mindestens 20 Tiere keine 10 Meter entfernt aus dem Busch trampeln. Kjell und ich drehten uns über beider Ohren grinsend um und liefen ganz gemütlich zu den anderen Rangern. Diese Situation hat mich wieder eines Gelehrt: mit Ruhe und Gelassenheit geht in dem Land anscheinend alles. Die Elefanten störten sich nicht an uns und tranken am Wasserloch. Es war ein unbeschreibliches Gefühl so nahe ohne jeglichen Schutz vor einer Herde Elefanten zu stehen und von ihnen geduldet zu werden. 

Ich versuche weiterhin das Problem mit den Bildern in den Griff zu bekommen und melde mich bald wieder.

Wamkelekile!

Mittwoch, 06.08.2014

Wamkelekile. Das ist die Sprache der Xosa und bedeutet so viel wie willkommen. Eigentlich hate ich vor mich schon früher zu melden aber im Gegensatz zu der Aussage der "tolen" Reiseorganisation gibt es hier kein Wlan, was ja auch nicht weiter schlim ist. Ich werde daher von meinem Handy aus schreiben. Deshalb werden die Einträge etwas kürzer ausfallen und die Bilder von geringerer Qualität sein. Nachdem wir alle am Montag in Port Elizabeth angekommen sind, wurden wir zu unsere Hütten am Rande des Parks gefahren. Alles in Allem in solidem Zustand und meine Mitreißenden sind alle richtig gut drauf und wir haben sehr viel Spaß miteinander. Gesternging es dann zu unserem ersten Arbeitstag. Ein Ultraleicht Flugzeug war im Busch abgestürzt. Also 12 Ranger plus 6 Freiwillige auf die ladefläche eines Geländewagens und ab in den Busch; Flugzeug bis auf die letzte Schraube auseinander nehmen und raustragen. Am anfangen war es komisch sich einfach so frei im Busch zu Bewegen mit dem Wissen im Hinterkopf es könnte hinter jedem Busch ein Tier sitzen. Dementsprechend wurde auch jeder Transport von Teilen aus dem Busch zum Auto mit 2 bewaffnete n Rangern gesichert. Heute waren wir auf dem sogenannten Game Drive, also Tiere beobachten. Dazu sage ich jetzt nichts sondern lasse euch einfach ein paar Bilder da. Ich werde mich jetzt wieder zu meiner "Herde" begeben die am Wasserloch auf mich wartet um die Tiere zu beobachten.  Also bis demnächst. 

 

 

 

 

 

 

Endlich geht´s los!

Samstag, 02.08.2014

Morgen Abend beginnt also mein kleines "Abenteuer" Wildlife Südafrika. Ich werde bis Anfang September Freiwilligenarbeit im Addo Nationalpark leisten. Sofern es die technischen Begebenheiten vor Ort zulassen werde ich euch regelmäßig von meinen Erlebnissen und Tätigkeiten berichten. Morgen um 22.05 Uhr startet mein Flieger von Frankfurt nach Johannesburg, wo ich meine 3 Mitreisenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treffen werde. Von Johannesburg aus sind es noch einmal gut 2 Stunden Flugzeit bis Port Elizabeth, wo wir dann hoffentlich alle von den Mitarbeitern des Parks abgeholt werden.

Also falls ich gut dort ankomme und die wilden Tiere mich in Ruhe lassen werde ich versuchen mich regelmäßig zu melden.